The Nothing Man: Zwei Geschichten. Ein Mörder. Keine Gnade. von Catherine Ryan Howard

Posted: 20. September 2021 by charmingbooks

Quelle: rowohlt

eBook: 4,99 €

Print: 12,00 €

400 Seiten

Verlag: Rowohlt

Erschienen am 01. Juli 2021 (eBook); 20. Juli 2021 (Print)

 

 

Ein Thriller nicht nur für True Crime-Fans: Der neue beklemmende und extrem spannende Roman der irischen Bestsellerautorin: Ein Opfer jagt den Serienkiller: Wer hat die Macht, den anderen zu zerstören?
«Ich war das Mädchen, das den Nothing Man überlebte. Jetzt bin ich die Frau, die ihn fassen wird.»

So beginnt das True Crime-Memoir «The Nothing Man», das Eve Black über die verzweifelte Suche nach dem Mann geschrieben hat, der vor nahezu zwanzig Jahren ihre gesamte Familie tötete. Dem Mann, der nie Spuren hinterließ.

Supermarkt-Wachmann Jim Doyle hat den Bestseller auch und je mehr er liest, desto größer wird seine Wut, denn er war – er ist – der Nothing Man.

Seite um Seite wird ihm bewusst, wie gefährlich nah Eve der Wahrheit kommt. Er weiß, dass sie nicht aufgeben wird, bis sie ihn gefunden hat. Er hat keine Wahl: Bevor sie sein Leben zerstört, muss er das vollenden, was ihm 20 Jahre zuvor nicht gelungen ist: Eve töten.

Quelle: rowohlt

 

 

Auf dieses Buch bin ich durch den Titel und den Klappentext aufmerksam geworden. Das Cover fand ich sehr unaufgeregt, aber passend zum Inhalt. Von der Autorin habe ich bisher noch kein Werk gelesen, daher war es für mich ein Debut. Da es richtig spannend klang hab ich mich sehr aufs lesen gefreut und zügig angefangen.

Durch einen einfachen und lockeren Schreibstil bin ich gut ins Buch hereingekommen. Die Geschichte wird auf eine einzigartige Weise dargestellt, mit der ich ehrlich gesagt so meine Probleme hatte. Wir erleben am Anfang die Geschichte aus der Sicht des „Nothing Man“ und erhalten Einblicke in die damalige Nacht und der Ermittlungen. Gerade diese Einblicke erhalten wir nicht aus der Sicht einer Person, sondern das Opfer „Eve“ hat ein Buch geschrieben welches quasi die andere Sicht darstellt.

Im weiteren Verlauf des Buches erleben wir ebenfalls die Sicht des „Nothing Man“, dennoch haben wir dann mehr Chance auf Handlung und sind mehr im Hier und Jetzt als etwas aus dem Buch zu lesen. Diese Variante habe ich so bisher noch nicht gehabt. Auch wenn so die Spannung ganz gut aufgebaut wird, da gerade im zweiteren Part der Thriller mehr zum Ausdruck gebracht wird,  hatte ich mit dieser Umsetzung wirklich meine Probleme.

Mir fehlte hier ganz klar das Feeling für die Charaktere. Die Einblicke und die Nähe. Wenn man also mehr „Bindung“ zu den Charakteren aufbauen will, klappt das hier nicht so ganz. Dennoch wurde ich gut unterhalten. Spannungseffekte und Überraschungsmomente waren gegeben.

 

 

Eine interessante Geschichte die auch Nervenkitzel beinhaltet. Dennoch fehlte mir hier an der Umsetzung etwas und die Protagonisten waren für mich nicht greifbar wie sonst.

 

 

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