Starfall. So nah wie die Unendlichkeit von Jennifer Wolf

Posted: 21. Juli 2019 by charmingbooks

Quelle: Impress

eBook: 3,99 €

325 Seiten

Erschienen bei Impress

am 07. Dezember 2017

 

 

 

 

**Zwischen uns nur die Sterne**


Die 17-jährige Melody lebt mit ihrer Familie innerhalb einer Militärbasis von Washington D.C. und führt ein abgesichertes, geschütztes Leben, als das Undenkbare passiert: Ein UFO stürzt aus dem Himmel und legt mitten in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten eine Bruchlandung hin. Während wie von Geisterhand alle Glasscheiben zu Bruch gehen, der Strom schlagartig ausfällt und in den Straßen das Chaos ausbricht, geht plötzlich alles rasend schnell. Melodys Bruder wird schwerverletzt wegtransportiert und ihre Mutter übernimmt als Ärztin des Militärkrankenhauses die Behandlung der außerirdischen Neuankömmlinge. Und dann soll auch noch ausgerechnet Melodys Familie am Projekt ›Ohana‹ teilnehmen und einen vollkommen traumatisierten Jungen aus dem All aufnehmen…  

Quelle: Impress

 

 

Jennifer Wolf gehört schon fast zum Inventar bei Impress. Und aufgrund vieler Rückmeldungen und der positiven Rezensionen habe ich mich an dieses Buch gewagt und das, obwohl sich aufgrund der Grundidee irgendwie alles in mir sträubte. Bei Geschichten mit Aliens muss ich immer an Sci-Fi denken und das ist eigentlich nicht so meine Sparte, ich war somit sehr gespannt.

Positiv hervorzuheben ist einfach der lockere und flüssige Schreibstil, der es einem wirklich ermöglicht sehr leicht in die Geschichte einzutauchen. Das Setting ist gut beschrieben und ermöglicht einem eine gute Vorstellung vor dem inneren Auge. Die Protagonisten sind sehr authentisch dargestellt und überzeugend, auch wenn mir nicht alle Handlungsstränge wirklich verständlich waren. Auch die Aliens – in ihrer unterschiedlichsten Art und Weise bekommen Ihren Raum und Zeit.

Melody ist eine willensstarke Protagonistin. Sie ist sympathisch und ehrlich, auch wenn mir nicht immer alle Handlungen wirklich verständlich waren.  Weniger greifbar war Ihre Mutter, die mir doch manchmal wirklich unsympathisch war. Das Setting – Militärgelände – war anschaulich.

Die Geschichte war in Ordnung. Sie hat mich nicht zu 100 % überzeugt und hatte Längen, die ich dann im Endeffekt überflogen habe. Sie konnte mich nicht die ganze Zeit begeistern und ich hatte doch Stellen bei denen ich mit dem vorankommen so meine Schwierigkeiten hatte.

 

 

Eine nicht alltägliche Idee gut umgesetzt. Für mich nicht zu 100 % perfekt und überzeugend. Es gab durchaus Längen, die nicht hätten sein müssen und mir einfach zu viel waren. Ich musste dann doch manchmal den Überflieger spielen.

 

 

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